Softwareentwicklerin/Softwareentwickler für das Fachsystem JUDICA

 StepStone ·  02.10.2018 ·  Düsseldorf ·  Information und Technik Nordrhein-Westfalen IT-NRW


Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist ein Landesbetrieb im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf. Weitere Standorte und Außenstellen befinden sich in Hagen, Köln, Münster, Oberhausen, Paderborn und Aachen. IT.NRW ist IT-Dienstleister für die nordrhein-westfälische Landesverwaltung und amtliche Statistikstelle des Landes.

Der Bereich Informationstechnik stellt der Landes­regierung, dem Landtag, dem Landes­rechnungs­hof sowie den Behörden der Landesverwaltung Informations- und Beratungsdienste, zentrale Verarbeitungs­dienst­leistungen sowie Erfahrungen und Know-how zur Verfügung. Schwerpunktbereiche sind: IT-Anwendungsbereitstellung, IT-Infrastruktur, IT-Produktion/Rechenzentrum, IT-Ausbildung, Beratung in allen Fragen des IT-Einsatzes, Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW bei der Koordinierung des IT-Einsatzes in der Landesverwaltung sowie Beschaffung von Hardware, Software, Netzen und sonstiger IT-Ausstattung.

Weitere Informationen unter www.it.nrw.de

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorzugsweise für den Standort Düsseldorf eine/einen

Softwareentwicklerin/Softwareentwickler für das Fachsystem JUDICA

mit einem Fachhochschul-, Bachelor-, oder Diplomabschluss im Bereich Informatik oder einem vergleichbaren IT-Studium mit Kenntnissen für den Bereich Softwareentwicklung / Softwareengineering. Diese Qualifikation kann durch langjährige Berufserfahrung ersetzt werden, wenn Sie dadurch über gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen.

Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 11 TV-L. Der Arbeitsvertrag ist befristet bis zum 31.12.2020. Eine darüber hinausgehende Weiterbeschäftigung wird grundsätzlich angestrebt.

Referat 341 – Softwareentwicklung, Schwerpunkt.NET – beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Entwicklung und der Wartung von .NET-Anwendungen. Sie verstärken unser Softwareentwicklungsteam zur Weiterentwicklung und Pflege der JUDICA-Anwendung, das aktuell insgesamt 19 Beschäftigte umfasst.

JUDICA (Justizunterstützung durch instanzübergreifende Client-Server Applikation) ist das datenbankgestützte Fachsystem für die ordentliche Gerichtsbarkeit in Nordrhein-Westfalen. Das komplexe Verfahren bietet umfassende Funktionen für die Bereiche Straf-, Familien-, Nachlass- und Betreuungssachen sowie für Insolvenzen auf amtsgerichtlicher, landgerichtlicher und oberlandesgerichtlicher Ebene. Genutzt wird das Verfahren in ca. 150 Gerichten in NRW an rund 14.000 Arbeitsplätzen der Justiz.


Weiterentwicklung und Pflege der JUDICA-Anwendung unter C++ und C#.NET:

Erstellung von fachlichen und technischen (Fein-)Konzepten

Softwareentwicklung

Abstimmung von Schnittstellen zu anderen Verfahren der Justiz

interne Qualitätssicherung

Dokumentation von Anforderungen, Programmen und Übergaben

Unterstützung des Änderungs- und Konfigurationsmanagements



Entgegennahme von Störungen und Änderungs- bzw. Erweiterungswünschen sowie deren Behebung bzw. Umsetzung inkl. Beratung und Planung im direkten Kundenkontakt mit der Verfahrenspflegestelle JUDICA am OLG Düsseldorf


Fachliche Anforderungen

Als Bewerberin/Bewerber haben Sie IT-Grundlagenwissen, fundierte Kenntnisse in der objektorientierten Programmierung und in relationalen Datenbanken (inkl. SQL) erworben. Sie verfügen insbesondere über gute Kenntnisse in C++ (inkl. Microsoft Foundation Classes) oder C#.NET.

Persönliche Anforderungen


ausgeprägte Dienstleistungs- und Kundenorientierung

hohes Auffassungsvermögen, analytische Vorgehensweise und strukturiertes Denken

hohe soziale Kompetenz, insbesondere Teamfähigkeit und Kommunikationsvermögen

Bereitschaft zur Integration in komplexe Projektumgebungen mit wechselnden Anforderungen

hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein

hohe Belastbarkeit sowie die Bereitschaft zur ständigen Fortbildung


IT.NRW fördert ausdrücklich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Grundsätzlich ist Teilzeitarbeit auf allen angebotenen Arbeitsplätzen möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen kann nach erfolgter Einarbeitung auch ein Telearbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.

Das Land fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt. In den Bereichen in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie nach Maßgaben des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sowie gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 SGB IX sind erwünscht. Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund wird begrüßt.




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