Landgericht Berlin - (technische) Hauptsachbearbeitung in IT-Angelegenheiten -

 StepStone ·  17.05.2018 ·  Berlin ·  Landgericht Berlin


Das Landgericht Berlin ist das größte Landgericht Deutschlands. Die Serviceeinheit IT betreut in drei Dienststellen insgesamt 1.000 IT-Arbeitsplätze für über 700 richterliche und nichtrichterliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sichert den zeitgemäßen IT-Einsatz und treibt digitale Veränderungsprozesse voran. Die Serviceeinheit IT ist damit ein wesentlicher Akteur in der Digitalisierungsstrategie der Berliner Justiz.

Bezeichnung: Hauptsachbearbeiter/in in IT-Angelegenheiten (technische Hauptsachbearbeitung)

Entgeltgruppe: 11 (Bewertungsvermutung)

Besetzbar: sofort, bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen

Arbeitsgebiet:

a) IT-Angelegenheiten des Landgerichts, insbesondere in der Dienststelle Moabit

b) Dezentrales Anforderungsmanagement für das Landgericht Berlin

c) Mitarbeit in IT-Projekten

d) Betreuung der beim Landgericht Berlin eingesetzten IT-Hardware (Dienststelle Moabit) und der eingesetzten Server für Videokonferenztechnik, Faxserver und Beweismittelinformation

e) Steuerung von Dienstleistern hinsichtlich der zur Verfügung gestellten IT-Infrastrukturen

Die Steuerung und Betreuung der beim Landgericht Berlin eingesetzten IT-Hardware sowie die Betreuung der eingesetzten Server für Videokonferenztechnik, Faxserver und Beweismittelinformation setzt vertiefte Kenntnisse im Bereich der Servertechnologien und der Virtualisierung von Anwendungen voraus.

Formale Voraussetzungen:

Abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung (mindestens Bachelor) im Bereich der Informatik bzw. mit dem Schwerpunkt Informatik oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen.

Von diesem Erfordernis kann abgesehen werden, wenn die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind und die nachfolgend genannten Kompetenzen nachweislich in mindestens dreijähriger beruflicher Tätigkeit angewendet worden sind. Ist dies der Fall, kommt eine Einstellung mit Entgeltgruppe 10 in Betracht.

Fachliche Kompetenz:

Unabdingbar sind vertiefte Kenntnisse über Virtualisierungs-, Client und Servertechnologien sowie vertiefte Kenntnisse von Client- und Serverinfrastrukturen. Erwartet werden weiterhin Kenntnisse der Grundlagen und Möglichkeiten von Datenbanken, Web-Technologien, Netz- und Storage-Technologien, im Bereich Programmierung sowie von Monitoringwerkzeugen und der IT-Organisation nach ITIL. Ferner sind fundierte Kenntnisse der Standardsoftware (z.B. MS-Office, Acrobat Reader) sowie Fach- und Rechtskenntnisse der für die Tätigkeit einschlägigen Vorschriften mit IT-Bezug erforderlich. Erfahrungen und Grundkenntnisse im Bereich des Managements von IT-Projekten sollten vorhanden sein.

Leistungs- und Sozialkompetenz:

Gesucht wird eine engagierte, verantwortungsbereite und qualifizierte Persönlichkeit, die über ein hohes Maß an Belastbarkeit und Stresstoleranz verfügt. Sehr wichtig ist ein gutes Abstraktionsvermögen sowie analytisches, strukturiertes und konzeptionelles Denken und Handeln. Weiterhin zeichnen u.a. Kommunikationsfähigkeit, Kritik- und Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur Mitarbeiterführung die gesuchte Persönlichkeit aus.

Einzelheiten können dem Anforderungsprofil entnommen werden, das bei der Präsidentin des Landgerichts unter der u. a. Anschrift angefordert werden kann.

Schwerbehinderte Menschen oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund (§ 2 Part. IntG), die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen werden innerhalb von drei Wochen nach Veröffentlichung zu dem Geschäftszeichen 201 E II 33/18 an die Präsidentin des Landgerichts, Littenstraße 12 - 17, 10179 Berlin, - verwaltung@lg.berlin.de - erbeten.

Bewerber/innen aus dem öffentlichen Dienst werden gebeten, ihre Bewerbung unter Beifügung einer Ablichtung der letzten dienstlichen Beurteilung ggf. auf dem Dienstweg einzureichen. Es wird ferner darum gebeten, eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht - unter Nennung von Anschrift und Telefonnummer der Personalakten führenden Stelle - zu erteilen. Weiter wird gebeten dafür zu sorgen, dass eine aktuelle dienstliche Beurteilung in der Personalakte vorliegt, die nicht älter als 12 Monate ist.

Aus Kostengründen werden Bewerbungsunterlagen nur per Fachpost oder beigefügtem Freiumschlag zurückgesandt. Eine Kostenerstattung für Auslagen und Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erfolgt nicht.

Für organisatorische Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Strehlow, 030 9023 2405, joern.strehlow@lg.berlin.de.

Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Müller-Follert unter der Rufnummer 030 90188255.




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